Am 04.08.2009 wurden die Feuerwehren Kondrau, Konnersreuth, Mitterteich, Münchenreuth, Querenbach, Waldsassen und die UGöEL aus Wiesau zu einem Wohnhausbrand in der Siedlungsstraße in Waldsassen alarmiert. Der Alarm erfolgte um 13:19 Uhr. Nach Angaben der Polizei wurde der Brand durch einen Wäschetrockner ausgelöst. Zwei Personen erlitten eine Rauchvergiftung und mussten vom Rettungsdienst ambulant versorgt werden. Der Sachschaden wird auf 400.000 Euro geschätzt. Im Einsatz waren rund 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr.

 

 

1.7.09 Die FFW Konnersreuth wurde zu einem Großbrand nach Arzberg alarmiert. Auf dem Gelände einer ehemaligen Porzellanfabrik brannte Kunststoffmaterial. Zahlreiche Feuerwehren aus den Landkreisen Wunsiedel i. Fichtelgebirge und Tirschenreuth waren im Einsatz.
Fotos: Harald Greger, FF Marktredwitz (Danke!!!), Philipp Sölch, FFW Konnersreuth
Eingesetzte Feuerwehren (lt. Homepage FF Arzberg)
Arzberg, Schlottenhof, Seußen, Oschwitz, Röthenbach, Schirnding, Hohenberg, Thiersheim, Höchstädt, Marktredwitz, Wunsiedel, Selb, Marktleuthen, Konnersreuth, Waldsassen, Mitterteich, Tirschenreuth, Erbendorf, WF Ceramtec, THW
Eingesetzte Fahrzeuge (lt. Homepage FF Arzberg)
18 MZF, 5 LF 16/12, 2 HLF 20/16, 8 TLF 16/25, 3 TLF 20/40, 8 LF 8, 2 TSF, 3 SW 2000,
3 DLK 23/12, 5 Gerätewagen, 5 Fahrzeuge THW, 1 Lichtmatsanhänger

Mehrere Anrufer meldeten am Mittwochabend um 22.25 Uhr einen Brand in einem Teil des Rückgebäudes der Jakobsburg 7, der ehemaligen Porzellanfabrik Hutschenreuther, in der momentan Ballen-Mischkunststoff lagerte. Die alarmierten Feuerwehren aus den Landkreisen Wunsiedel und Tirschenreuth konnten den Brand nach etwa einer Stunde unter Kontrolle bringen. Die Kunststoffballen wurden mittels Schaum abgelöscht, aber mehrere Glutnester entzünden sich immer wieder. Das Betreten des Gebäudes ohne Atemschutz war nicht möglich.

Ca. 250 Kubikmeter solcher schwer entflammbaren Kunststoffteile vor und im Gebäude wurden bei dem Brand vernichtet.Der Gesamtschaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt. Ein Gebäudeschaden kann bisher nicht genau beziffert werden, dürfte jedoch gering sein, da es sich um ein nahezu abbruchreifes Gebäude handelt. Personen kamen nicht zu Schaden. Auf dem ehemaligen Fabrikgelände hatte sich ein Kunststoffrecycling-Betrieb angesiedelt, der Autokunststoffteile aus abgewrackten Kraftfahrzeugen verwertete. Die Brandursache ist noch ungeklärt, die Ermittlungen der Brandfahnder sind im Gange.

Die Feuerwehr Konnersreuth war direkt in die Brandbekämpfung von der Konnersreuther Seite aus eingesetzt, im Einsatz waren:
* 2 Trupps unter schweren Atemschutz
* 1 Schwer- und Mittelschaumrohr
* 1 C-Rohr
* Hochleistungslüfter
* Lichtmast und Dreibeinstativ mit Scheinwerfern
* div. Schlauchleitungen
* alles an Schaummitteln

18.5.09, schwerer VU (eine Person eingeklemmt)

Aus bisher ungeklärten Umständen ereignete sich am späten Montag abend auf der Staatsstraße 2176 im Bereich der Ortsumgehung Konnersreuth ein schwerer Verkehrsunfall bei dem eine Person eingeklemmt wurde. Das Fahrzeug aus Richtung Arzberg kommend schleuderte und überschlug sich mehrmals wobei es eine “Spur der Verwüstung” auf der Straße hinterließ. Große Krater in der Böschung, Humus auf der Fahrbahn und herausgesprengte Asphaltbrocken auf der Straße zeugen von der ungeheueren Wucht des Fahrzeugs.
Der eingetroffene Notarzt aus Waldsassen und die Polizei ließen sofort die Feuerwehr nachalamieren. Die EZ Weiden löste um kurz nach 23.00 Uhr Alarmstufe 5 aus und alamierte die beiden zuständigen Feuerwehren Konnersreuth und Waldsassen zur Einsatzstelle.
Die Feuerwehr Konnersreuth führten die Personenrettung, in enger Absprache mit dem Notarzt, mittels hydraulischer Rettungsgeräte (Schere und Spreizer) durch. Ebenso kümmerten sich die Wehren um die Verkehrsabsicherung, Straßenreinigung sowie die Ausleuchtung und Sicherung der Fahrzeugbergung durch eine Fachfirma. Da im Fahrzeug ein leerer Kindersitz war wurde vorsichtshalber die Umgebung der Unfallstelle abgesucht.
Nach Abschluß der Arbeiten konnte durch die Polizei der Verkehr auf der Staatsstraße wieder freigegeben werden, wir rückten gegen 1.00 Uhr wieder ins Gerätehaus ein.

09.03.2009; Ölspurbeseitigung

Am frühen Montag Vormittag wurden wir durch die EZ Weiden zur Ölspurbeseitigung alamiert. Die Meldung kam von einer Polizeistreife die durch Konnersreuth fuhr. Die Einsatzstelle erstreckte sich von der Raiffeisentankstelle bis zur ST2176 Ausfahrt Konnersreuth Nord. Die Ölspur wurde gebunden und das Bindemittel aufgenommen. Öl-Warnschilder wurden durch den Bauhof aufgestellt.