Einsatzberichte 2011
Schwerer Verkehrsunfall, Waldsassen.
Am Freitag gegen 12:25 Uhr war ein 19 jähriger Autofahrer mit seinem Hyudndai Getz auf der Staatsstraße ST2178 von Waldsassen in Richtung Schirnding unterwegs. Zwischen Münchenreuth und Seedorf
kam der junge Mann nach Auskunft der Polizei auf der abschüssigen, schneebedeckten Fahrbahn, vermutlich infolge überhöhter Geschwindigkeit in einer Rechtskurve ins Schleudern. Zuerst konnte er
seinen Fahrzeug nochmals stabilisieren und an einem entgegenkommenden Auto vorbeizulenken.
Unmittelbar danach kam er nach links von der Fahrbahn ab und fuhr rund 20 Meter die Böschung hinunter. An zwei Baumstümpfen spießte sich der Hyundai, überschlug sich anschließend und prallte mit
dem Fahrzeugboden gegen zwei Bäume. Um den Fahrer aus dem Fahrzeugwrack befreien zu können, musste die Feuerwehr mit Rettungsspreitzer das Dach des Fahrzeuges abtrennen. Der bei der Rettung
ansprechbare Fahrer wurde von drei Notärzten erstversorgt und danach mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Weiden geflogen. Nach ersten Auskünften besteht keine Lebensgefahr.
Zur Rettung des Verunglückten und zur Verkehrslenkung waren die Feuerwehren Waldsassen, Münchenreuth und Konnersreuth eingesetzt. Die Staatsstraße ST2178 musste im Bereich der Unfallstelle für
rund eine Stunde komplett gesperrt werden. Am Auto entstand Totalschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.
(Text, Bild BK Media)
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Lkw-Unfall auf der A 93 ein Verkehrsunfall auf der A 93, zwischen den Anschlußstellen Mitterteich Nord
und Pechbrunn mit einem Lkw, der Gefahrgut geladen hatte, mitgeteilt. der BAB A 93 in Fahrtrichtung Hochfranken unterwegs. Bei km 79,2 zwischen den beiden genannten Anschlussstellen vernahm er plötzlich einen lauten Knall, erschrak sich und veriss dadurch das Lenkrad. Er kam anschließend mit der rechten Seite seines Gespanns auf den Grünstreifen. Hier war es ihm aufgrund des aufgeweichten Banketts nicht mehr möglich den Zug auf die Fahrbahn zurückzusteuern. Nach ca. 80 m Fahrt im Grünstreifen kam er schließlich neben der Fahrbahn im Bankett zum Stehen. Der 54-jährige konnte sein
Führerhaus unverletzt verlassen. von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Autobahnmeisterei, nachdem festgestellt wurde, dass die Ladung aus Gefahrgut (Schwermetalle und Dioxinfilterstaub) bestand. Die A 93 wurde aufgrund dieser Tatsache in beiden Fahrtrichtungen total gesperrt. Den Verkehr leitete die Feuerwehr und später die ABM Windischeschenbach an den Anschlussstellen Mitterteich Nord und
Pechbrunn aus. Entwarnung gab, dass dieser nicht beschädigt sei und vor allem keine gefährlichen Güter austreten, wurde die Fahrbahn in Richtung Regensburg wieder freigegeben. In Richtung Hochfranken war die A 93 bis 09.30 Uhr für die Unfallaufnahme, Bergung des Sattelzuges, Fahrbahnreinigung und
Aufräumungsarbeiten total gesperrt. begleitete den nach der Bergung noch fahrbereiten Sattelzug zu einer nahegelegenen Werkstätte, von wo aus er nach einer eingehenden Untersuchung seine Weiterfahrt antreten konnte. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Gesamtschaden von ca. 23500,-- Euro. |
Schwerer Verkehrsunfall bei Arzberg
Dort stieß er zunächst an einen Streukasten und er fuhr neben der Fahrbahn in einem Feld weiter. Da die Geschwindigkeit unkontrollierbar geworden war, fuhr der ausser Kontrolle geratene Pkw am Nissan einer 34-jährigen Arzbergerin vorbei, die in der gleichen Richtung unterwegs war. Zwischen den beiden Fahrzeugen kam es zu keinem Zusammenstoß. Der Toyota wurde letztlich noch über die Straße geschleudert und prallte an der Gegenfahrbahn in die Böschung. Dabei wurde der Fahrer eingeklemmt und mußte durch die Feuerwehr Arzberg und Konnersreuth aus dem Wrack befreit werden. Da sich der Gesundheitszustand des Rentners an der Unfallstelle rapide verschlechterte wurde er mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Bayreuth geflogen. Der Autofahrer erlitt schwerste Verletzungen. Die Feuerwehren Arzberg und Konnersreuth wurden alarmiert. Der Verunglückte musste mit schwerem Rettungsgerät befreit werden die Straße wurde komplett gesperrt. Der PKW geborgen und die Straße gereinigt. (Text Oberfranken TV und FF Konnersreuth) Bilder FF Konnersreuth)
Das EC-Vereinsheim nach dem Einsatz.
Das Vereinsheim des EC Konnersreuth fiel in der Nacht zum Freitag einem Brand zum Opfer. Gegen 23:30 Uhr hatten sich mehrere Anwohner von Konnersreuth bei der Einsatzzentrale der Feuerwehr
gemeldet und von einem hellem Feuerschein am Ortsrand berichtet. Beim Eintreffen der Feuerwehren an der Brandstelle mussten die Einsatzkräfte feststellen, dass es nicht mehr viel zu retten gab.
Das rund 5 mal 10 Meter große in hölzerner Bauweise errichtete Vereinsheim des Eisstockschützen Clubs stand in Vollbrand.
Den rund 50 Einsatzkräften der Feuerwehren aus Konnersreuth, Waldsassen, Neudorf-Rosenbühl und Höflas bei Konnersreuth gelang es den Brand innerhalb von rund 45 Minuten abzulöschen. Auch vom
Rettungsdienst waren mehrere Einsatzkräfte vor Ort, glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Das Gebäude wurde durch den Brand komplett zerstört Wie es zu dem Feuer in dem Vereinsheim kommen konnte steht zur Stunde noch nicht fest. Die Kriminalpolizei Weiden hat die Ermittlungen
übernommen. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 60.000 Euro.
Text: BK-Media.de
Verkehrsunfall am 03.06.2011
Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden wir am frühen Freitag morgen zusammen mit unseren Kollegen aus Waldsassen gerufen. Am Ortsausgang Waldsassen in Richtung Kappl war ein PKW aus bisher ungeklärten Umständen in den Wald geschleudert, der Fahrer wurde dabei in seinem PKW eingeklemmt. Das Fahrzeug wurde komplett zerstört, der Motorblock lag neben dem Wrack und ein Baum wurde entwurzelt und lag teils neben, teils über dem Fahrzeug.
Die Person wurde mittels hydraulischem Rettungsgerät befreit und konnte rasch dem Rettungsdienst übergeben werden. Die Unfallstelle wurde großflächig ausgeleuchtet und die Straße für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt.
Waldsassen.
Zum Brand eines Solariums in der Kolpingstraße in Waldsassen wurden die Feuerwehren Waldsassen und Konnersreuth am Samstag, 14. Mai 2011 um 12.12 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stand eine Sonnenbank der Solarienanlage in Vollbrand. Durch die starke Rauchentwicklung der brennenden Kunststoffteile war ein Vordringen zum Brandherd nur noch mit schwerem Atemschutz möglich. Der erste Atemschutztrupp der Feuerwehr Waldsassen konnte den Brand mit einem CO2-Löscher eindämmen. Mit der Schnellangriffseinrichtung des Tanklöschfahrzeugs und einem Hochdruckschaumlöscher wurden die Nachlöscharbeiten durchgeführt. Unter Einsatz von Drucklüftern wurden die angrenzenden Räume rauchfrei gemacht. Die Feuerwehren aus Waldsassen und Konnersreuth waren mit insgesamt 40 Einsatzkräften vor Ort, die auch die Verkehrsregelung übernahmen, weil die Kolpingstraße während des Einsatzes komplett gesperrt und der Verkehr über den Johannisplatz und Basilikaplatz umgeleitet werden musste. Die Polizei Waldsassen war mit zwei Streifenwagen und der Rettungsdienst des BRK mit einem Rettungswagen an der Einsatzstelle. Zwei Atemschutztrupps der Feuerwehr Waldsassen waren zur Brandbekämpfung auch mit Hilfe der Wärmebildkamera eingesetzt. Die Feuerwehr Konnersreuth stellte die Sicherungstrupps. An der Brandstelle waren ein Kommandowagen, ein Tanklöschfahrzeug TLF 16/25, ein Löschfahrzeug LF 16/12, eine Drehleiter DLK 23/12, ein Gerätewagen Logistik GW-L2, ein Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20/16 und ein Mehrzweckfahrzeug. Nach einer guten Stunde konnten die Feuerwehren wieder zum Standort zurückkehren.Text: FFW Waldsassen - KBI Müller (Dankeschön)
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Küchenbrand in Waldsassen |
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Einsatzkräfte können Feuer schnell unter Kontrolle bringen
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Waldsassen. Zu einem Wohnhausbrand wurden am Donnerstag Morgen die Feuerwehren im Bereich Waldsassen alarmiert. Gegen 08:10 Uhr hatten Anwohner Rauch bemerkt, der
aus den Fenstern drang. Beim Eintreffen der insgesamt 33 Feuerwehrleute hatten sich alle Bewohner des Hauses bereits ins Freie gerettet. Nur mit schwerem Atemschutz gelang es den
Feuerwehrleuten in die Dachgeschosswohnung vorzudringen. Der Brandherd konnte daraufhin in der Küche lokalisiert werden, und mit Hilfe eines Hochdrucklöschgerätes bei dem nur eine
geringe Wassermenge zum Einsatz kommt schnell abgelöscht werden. Hierdurch konnten die Feuerwehrleute einen Wasserschaden durch das Löschwasser und ein Übergreifen auf das gesamte
Dachgeschoss verhindern.
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Küchenbrand, am 4.2.11 um 14 Uhr 33 wurden wir zu einem Küchenbrand in der Mitterteicher Straße in Waldsassen alarmiert. Vermutlich ein Defekt an einer Dunstabzugshaube ist die Ursache bei dem Brand in der Gaststätte. Das Personal hatte das Lokal rechtzeitig verlassen, so das niemand verletzt wurde. Die Feuerwehren aus Waldsassen und wir mit unserem HLF und LF 8 waren schnell vor Ort. Mit Hilfe der Wärmebilkamera konnten die Glutnester schnell abgelöscht werden und mit dem Drucklüfter die Räume rauchfrei gemacht werden. Der Schaden wurde auf 3000 € geschätzt. Um 15 Uhr 01 war der Einsatz beendet.
Am 23.12.10 um 4 Uhr, ST 2169 höhe Raumberghof, schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Die Feuerwehren Mitterteich und Konnersreuth sowie BRK und Polizei wurden alarmiert.
Die männliche Person konnte schnell befreit werden und ans BRK übergeben werden. Die Feuerwehren leuchteten die Unfallstelle aus und übernahmen die Absicherung. Um 4:50 Uhr war der Einsatz beendet.
Freiwillige Feuerwehr Markt Konnersreuth