Am Freitag den 4.5.12 fand unser Ehrenabend für aktive Feuerwehrdienstleistende statt. Die Marktgemeinde Konnersreuth mit ersten Bürgermeister Max Bindl hatte hierzu geladen. Die Ehrungen wurden durch Landrat Wolfgang Lippert, Kreisbrandrat Franz Arnold, Kreisbrandinspektor Andreas Wührl und Kreisbrandmeister Albert Fröhlich durchgeführt. Musikalisch umrahmt wurde der Abend von der Jugendblaskapelle Konnersreuth unter der Leitung von Armin Scharnagel. 

Ehrenkommandant Guido Härtl erhielt das bayrische Ehrenkreuz in silber für seine jahre lange Einsatzbereitschaft für die Feuerwehr Konnersreuth. Noch immer steht er mit Rat und Tat zur Verfügung. Ebenso erhielt Manfred Günthner und seine Ehefrau Angelika Günthner ein Geschenk von Bürgermeister Max Bindl. Manfred war 12 Jahre lang 2 Kommandant bei unserer Wehr. Für 20 Jahre aktive Dienstzeit wurden Klaus Richtmann, Philipp Sölch, Matthias Hofmann und Norbert Neumann ausgezeichnet. Thomas Siller wurde für 25 Jahre aktive Dienstzeit ausgezeichnet sowie Walenta Rainer für 30 Jahre. Für 40 Jahre aktive Dienstzeit wurden Karl Jäger, Manfred Härtl und Guido Härtl ausgezeichnet.

Ebenso wurden aktive aus den Feuerwehren Neudorf-Rosenbühl und Höflas-Grün-Groppenheim ausgezeichnet. Landrat Lippert, Bürgermeister Bindl und Kreisbrandrat Arnold bedankten sich bei allen Geehrten für ihre Einsatzbereitschaft und das Verständnis in Ihren Familien für ihre Leidenschaft und den Dienst am nächsten. Sie wünschten der Veranstaltung noch einen schönen Verlauf. (Bericht FF Konnersreuth)


Ab sofort gibt es nur noch eine Notrufnummer, europaweit die 112, und nur noch einen Alarmierungsweg. Das ist für die Sicherheit der 224000 Menschen in den Landkreisen Neustadt und Tirschenreuth sowie in der Stadt Weiden ein großartiger Fortschritt. Niemals zuvor konnte in Notfällen effektiver geholfen werden. 240 Feuerwehren, acht Rettungswachen des BRK, der Rettungshubschrauber Christoph 80 der DRF Luftrettung und 60 Dienststellen des Roten Kreuzes und anderer Hilfsorganisationen – insgesamt 758 Einsatzfahrzeuge, vom Schlauchboot bis zur Drehleiter – bringen innerhalb kürzester Zeit Hilfe, und das über Landkreis- und Regierungsbezirk-Grenzen hinweg. Die 3,4 Millionen Euro für die IlS sind bestens angelegt.

Von Martin Staffe